Was für ein guter Pokerspieler bist Du wirklich?

 

Ja, auch ich spiele ganz gern Poker. Und zwar eher als Zeitvertreib und nicht als Einnahmequelle. Dann müsste ich ja theoretisch jedes mal in die Spielbank gehen, wenn ich Geld gewinnen will. Da ich aber nicht 500 € oder 1.000 € als Buy-In bezahlen will, bleibt diese Möglichkeit einmal aussen vor. Man sollte sich da keine Illusionen machen: Wer in eine Spielbank mit dem Minimum-Buy-In reingeht hat schon verloren – da sitzen einem nämlich direkt zu Beginn Stacks in Höhe des zehnfachen eigenen Stacks gegenüber. Von Chanchengleichheit kann man in dem Zusammenhang also nicht sprechen.

Aber zurück zum Thema. Wenn man einmal ehrlich zu sich ist, ist es doch meistens so, dass man zwar nicht schlecht spielt, aber die genauen Eckdaten seiner Performance nicht kennt. Wie kann man seine Performance vom Kartenspiel also sichtbar machen? Da bieten sich zwei Varianten an:

  1. Eine Excel-Tabelle erstellen
  2. Bei www.wagerlog.com einen Account erstellen und da alles eingeben

Vom Prinzip her kommt alles auf das gleiche raus. Nur das man bei Wagerlog alles schon vorfindet und somit Zeit spart. Bei Wagerlog wird basierend auf den bisherigen Spieldaten (inklusive Spielzeit, Gewinn und Verlust) eine Statistik erstellt. Somit ist auf einen Blick ersichtlich, ob man profitabel spielt oder eher ein loosender Maniac ist. Das sollte so manch einem zu Denken geben. Zumindest hat man dann ein klares Bild vor Augen, wie viel man beim Pokerspiel erreicht hat oder noch erreichen muss.

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